Descartes Gymnasium Neuburg a. d. Donau

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Vale 7 giorni

Studienfahrt der Q11 nach Rom 2017

Im August 2017 riefen die Gesundheitsbehörden die höchste Warnstufe für zahlreiche Städte in Italien und Spanien aus, darunter auch Rom. Nicht, wie man vielleicht denken könnte, - wenn man unseren Jahrgang kennt - aufgrund irgendeines Missgeschicks deutscher Gymnasiasten, denn wir waren zu diesem Zeitpunkt schon längst wieder abgereist, sondern aufgrund der gefährlichen Temperaturen über 40 Grad.
Doch wir wollen die Geschichte am Anfang beginnen.

Herr Krämer auf Romfahrt„Vale 7 giorni“, steht auf dem violetten Wochenticket für die Metro- und Buslinien, das entscheidend war für unseren Aufenthalt – gültig für sieben Tage. Bereits Anfang Juli, genauer am 10.7, war das Wetter in Italiens Hauptstadt bereits drückend heiß. Während uns der Shuttlebus vom Flughafen zum Hotel Marisa in Termini noch dieser Hitze aussetzte, empfing uns bei unserer ersten Metrofahrt angenehme Kühle. Obwohl Roms Metronetz trotz der Größe der Stadt sehr wenig entwickelt ist, wurde die Metro unser liebstes Verkehrsmittel. Sie brachte uns von einer Sehenswürdigkeit zu anderen, kreuz und quer durch die Stadt und gab uns immer eine kleine Verschnaufpause von den heißen Sommertemperaturen.

Unser Ziel am ersten Tag? Pizza! Hunger und vielleicht auch der freie WLan-Hotspot lockten uns ins Restaurant. Das italienische Essen mit all seinen Geschmacksrichtungen und Variationen war jeden Tag aufs Neue ein Highlight für die Gruppe. Es ist fast genauso unumwerflich wie das Kolosseum oder die Säulen der zahlreichen Kirchen, die wir besichtigen durften.

So gut Essen und kalte Metroluft auch waren, so wollten wir natürlich auch die Kultur Roms kennenlernen . Nachdem wir am ersten Tag aufgrund kollektiver Übermüdung wegen des frühen Fluges - oder waren es die vollen Mägen nach der Pizza? - nur noch unsere Zimmer bezogen und einen kleinen Spaziergang zur Fontana di Trevi und der Spanischen Treppe unternahmen, begann bereits am Dienstag unser umfassendes Programm. Vom antiken Rom über seine Altstadt bis hin zu den Papstbasiliken bekamen wir alles zu Gesicht.

Obwohl unsere Ausflüge täglich mit einer großen Portion Fußweg, Sonne, und bei manchen auch mit einem Sonnenbrand verbunden waren, fielen wir abends stets mit einem weiten Spektrum von Eindrücken zufrieden in unsere Betten. Die eindrucksvolle Größe des Petersdoms und die Massen an Touristen dort ließen uns staunen, sodass wir die Hitze für einige Momente vergaßen. Dennoch ist zu vermuten, dass einige die Katakomben, deren Bekanntschaft wir zwei Tage zuvor gemacht hatten, als wertvolle Erholung vorzogen. Obwohl in den dortigen dunklen Nischen alte Knochen und Klaustrophobie vorherrschten, war der heiße Sommer einige Meter unter der Erde doch besser zu ertragen.

Rückblickend können wir uns jedoch nicht beschweren – hätten wir gewusst, dass das Wetter bei unserem Aufenthalt noch milde im Vergleich zu dem der folgenden Wochen sein würde, hätten wir uns in den Kirchen vielleicht doch einmal mehr bekreuzigt. So allerdings bekamen wir die ersten Sehnsüchte nach dem warmen Land des Südens und seinem grandiosen Essen erst beim Aussteigen aus dem Flieger am folgenden Samstag.

Von wegen „Vale 7 giorni“! Wir waren nur sechs Tage in Rom. Doch neben den Münzen, die wir so fleißig in die Fontana di Trevi geworfen haben, ist dies vielleicht auch ein positives Omen auf eine weitere Reise nach Rom, um diesen siebten Tag nachzuholen. Auch wenn wir uns das Wochenticket dann nochmal neu kaufen müssen; die kühle Metro ist es wert. Das haben sich vermutlich auch viele der Italiener im folgenden August gedacht … doch was auch immer die geografischen Erklärungen für diese Hitzewelle sein mögen, wir schwören, wir waren’s nicht!


Tatjana Beck, Q12
(Text leicht verändert und gekürzt)


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